Noch immer wird das Thema "Alkohol" tabuisiert, denn nach außen haben die wenigsten damit ein Problem – der Weg vom ersten Erkennen der eigenen Abhängigkeit und der tieferliegenden Ursachen bis hin zum bewussten Schritt zur permanenten Veränderung ist meist lang und schwer. Oft erkennen die Betroffenen erst nach dem Verlust von Job und Partnerschaft und dem Verlieren der Selbstachtung, wie weit sie in der Spirale der Alkoholkrankheit fortgeschritten sind. Nur durch einen endgültigen Entschluss und den Willen als freier Mensch zu überleben kann der Teufelskreis durchbrochen werden.
Das Buch von Susanne Eberst und ihr mutiger und offener Umgang mit dem unangenehmen Problemthema „Ich und der Alkohol“ sind oft bedrückend, traurig und auch erschreckend. Die Stärken aber wiegen alles Schlimme auf: der Weg in die persönliche Freiheit, in eine neue Existenz, in der alles möglich ist – und in der Alkohol keine Rolle mehr spielt. Ein Zustand, in dem der Betroffene erst richtig merkt, wie viel Energie frei wird und wie die eigenen Kapazitäten wieder uneingeschränkt genutzt werden können. Sie spüren das erste Mal nach langer Zeit, was es heißt zu leben und wie sich das in Wirklichkeit anfühlt – ganz allein, stark und ohne Droge!
Infos über Buch und Autorin: http://www.susanne-eberst.de/
Bestellung direkt über Amazon: http://www.amazon.de/Durst-Susanne-Eberst/dp/3837203816/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1256829971&sr=8-1


















0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen